(Gedicht vom 13.02.2018)
Leise ruhst am Teiche Du
Mit dem März erblühst im Nu
Verzweigter Blütenstrauch
Wie vielerorts ertönst, Gesange, auch
Die Starr' des Winter kalt
Weicht dem Frühlingswinde bald
Noch gesellt sich zu des Morgens Kühle
Eine bedächtige, umfassend' Stille
Der Weiher ruht
Wie auch der Wärme Glut
Zaghaft, hinter Wolken wartend,
Dringt bis hierher noch kaum die Sonn'
Wie manch' Traumgedanken leuchtend
Ich mir - ihresgleich - so gern ersponn'
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